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Verwöhnungstendenzen in Organisationen – Führung im Raum der Komfortzone

Es ist wohl mehr als eine Verwöhnungstendenz, die in unserer Gesellschaft zu erkennen ist. „Wir leben in einer Raumstation der Verwöhnung, meist unbemerkt, denn es gehört zu den Merkmalen der Verwöhnung, dass sie sich selbst auf jeder erreichten Stufe naturalisiert und zur Selbstverständlichkeit erklärt“. (Peter Sloterdijk, Ausgewählte Übertreibungen, Gespräche und Interviews, Seite 146)

Bild Komfortzone train the eight - Kresse-Wallner - 2014

Komfortzone – train the eight – Dodo Kresse-Wallner

Heute wird in vielen Unternehmen von verwöhnten MitarbeiterInnen gesprochen, oft sogar von verwöhnten Organisationen. Kürzlich erschien ein Artikel im Wirtschaftsblatt in dem Eva-Maria Ayberk, Leiterin des Hernstein-Instituts, und Trainerin Alexandra Prammer auf Verwöhnungstendenzen hinwiesen und dazu auch einen ersten Lösungsschritt in Form eines Workshops anbieten. Kurz gesagt, die Arten der Verwöhnung sind vielfältig und es scheint wichtig, mit der Entwöhnung zu beginnen. Führungskräfte können es sich aber nicht so einfach machen, die MitarbeiterInnen als verwöhnt zu bezeichnen und mit dem Privilegien-Abbau zu beginnen. Verwöhnung hat nur wenig mit Privilegien zu tun, so Ayberk. Wir kommen der Sache näher, wenn wir Verwöhnung in die Nähe der Gewöhnung bringen und in unserer Entwicklung Wege aus der eigenen Komfortzone suchen.

Der Vorwurf der Verwöhnung

In diesem Artikel möchte ich dem „Vorwurf der Verwöhnung“ näher auf den Grund gehen. Aus meiner Sicht können wir Verwöhnung nicht ohne ihr Gegenteil, der Überforderung durch Stress, diskutieren. Zunächst einmal der Versuch einer Definition: Verwöhnung im heutigen Sinne ist nicht die Abwesenheit der „harten Schule“ und auch nicht die sinnvolle Entlastung der Menschen im Lebensalltag. Verwöhnung meint heute, die Entlastung vom „Zug nach Oben“, das Aussitzen der Lebensspanne in der Komfortsphäre und die Verweigerung, die Chancen des Lebens zur Weiterentwicklung der Welt und des eigenen Selbst sinnvoll zu nutzen.

Ein Mensch ist aus heutiger Sicht Gestalter seines Lebens und gleichzeitig sein eigener Beobachter. Er lebt sein Leben und sitzt parallel auf dem Regiesessel und betrachtet sich selbst. Sobald dieser aber nur mehr sitzt und aufhört aktiv zu gestalten, sprechen wir von einem verwöhnten Menschen. Er sitzt breit in seiner eigenen Komfortzone und wartet, dass andere die ganze Arbeit machen und ihn schützen. Wir kommen damit in die Sphären der Zumutbarkeit, der Langeweile, des sich treiben lassen und letztlich zum Sloterdijk’schen Begriff der „Treibhausexistenzen“.

Die Organisation als Treibhaus

Peter Sloterdijk verwendet für unsere Beschreibung unseres Daseins den Begriff der Treibhausexistenz. Als Sohn eines Gemüsegärtners weiß ich genau, was das bedeutet. Das Treibhaus ist ein Schutzmantel für das eigene Wachstum, eine Wärmestube mit feuchtem Klima, ein Haus mit Bleiberecht in der Komfortzone. Das Leben im Treibhaus ist durchaus angenehm, nur sind wir abgetrennt vom wahren Leben, geschützt vor feindlichen Angriffen, vor der Natur und ihren Launen. Damit ist mit unserer Treibhausexistenz auch die Langeweile verbunden. Jeden Kampf kämpfen andere für uns. Wir können uns nach Strich und Faden verwöhnen lassen. Im Milieu der Langeweile aber suchen wir nach ständiger Versorgung und nach Unterhaltung. Unsere Erwartungshaltung ist klar: So muss es bleiben.

Wenn aber diese Erwartung einmal durchbrochen wird und uns in Alarmbereitschaft versetzt, kommt Stress auf. Wir können also durchaus festhalten, dass wir heute von ungemein stressigen Zeiten reden, weil jede kleine Abweichung von unserer Entlastung besonders auffällig wird. Wir mussten zuerst in die vollkommene Sphäre der Entlastung eintauchen, in ein gemütliches, warmes Nest, bevor uns das gegenteilige Phänomen der unerwarteten Aufregung überhaupt erst bewusst werden konnte. Stress ist also ohne Raum der Entlastung nicht zu denken und nicht zu verstehen.

In Unternehmen und Organisationen ist das Stressphänomen besonders dort akut, wo lange Zeiten der Entlastung vorausgegangen sind. In „Treibhausorganisationen“, in denen Menschen mit dem Garn der Sicherheit eingesponnen wurden, wird jede unerwartete Erregung mit Alarmstimmung beantwortet. Das Unerwartete versetzt die Menschen in große Spannungszustände und belastet die Gesundheit über alle Maßen. Gerade an Orten mit besonders großer Nestwärme wird die gesundheitliche Belastung der Menschen durch Stress sehr hoch. Dort finden Gesundheitstrainer und Psychologen grenzenlose Beschäftigungsmöglichkeiten vor.

Mimosen und Treibhausexistenzen

Wird die Organisation zur Zone der Entlastung, geht jeder Form von „Müssen“ die Kraft aus. Die Dinge werden nicht mehr aus Notwendigkeit heraus erledigt, sondern abhängig von der Laune und eben letztlich nur mehr aus ihr heraus. Führungsarbeit im Raum von Treibhausexistenzen ist also keine leichte Aufgabe. Es ist ständig zu verhandeln, welche Leistung dem Einkommen gegenüberstehen muss, welche Aufgaben zumutbar sind und worüber überhaupt noch geredet werden darf. Die Grenzen des Möglichen werden eng gesteckt, jede Grenzüberschreitung gemeldet und betriebsrätlich verfolgt. Einen Artikel über die Frage, was wir heute den Führungskräften und den MitarbeiterInnen zumuten dürfen, finden Sie hier. Es ist eine Einführung in das Mimosentum und betrachtet einmal die Führungskräfte und ihre Nöte von einer anderen Seite. Führungskräfte brauchen für den Auszug aus der Verwöhnungsknechtschaft ein neues Rollenverständnis. Einige neue Rollen habe ich hier beschrieben. Es geht um die Kernfrage, wie wir dauernd in Bewegung bleiben können. Nur wer dynamisch und beweglich bleibt, vergisst darauf, sich zu verwöhnen.

Stufen der Verwöhnung in der Organisation

Ich halte mich bei der Beschreibung der Stufen an die fünf Stockwerke im Sloterdijk’schen Verwöhnungsaufzug (Im Weltinnenraum des Kapitals, Seite 334) und bringe seine Ansätze in den Kontext der Organisation bzw. interpretiere sie frei und überspitzt.

Stufe 1: Der Traum vom „leistungslosen“ Einkommen

Auf dieser Stufe geht es um die Frage, welchen Einsatz ich für welchen Lohn erbringen muss. Aus der Sicht der verwöhnten Menschen muss die Organisation ständig zaubern können. Mit wenig Ursache wird ein Übermaß an Wirkung im monetären Sinn erwartet. Geld und Güter müssen leicht zugänglich sein und ihren Verwöhnungswert voll ausspielen. Das nehmen Mitarbeiter genauso in Anspruch wie Führungskräfte. Wenn Top-Manager sich mit Plünderungsmoral unverschämt hohe Abfertigungen auszahlen lassen, ist das wohl ein Fall größter Verwöhnung in diesem Sinne.

Stufe 2: Die Absage an das Unerwartete

Auf dieser Stufe findet Verwöhnung im Spinngarn der Sicherheit statt. Es geht immer so weiter, wie wir es die letzten Jahrzehnte erlebt haben, so die Erwartung. Eine Abweichung oder ein Alarm durch eine Unsicherheit haben da keinen Platz. Wir erwarten unseren Schutz und unsere Sicherheit als Grundrecht, ohne dafür etwas unternehmen zu wollen. Der „schwarze Schwan“ wird in der Welt der Verwöhnung weiterhin mit hoher Konsequenz ignoriert. Unternehmen müssen auch in Krisenzeiten ein sicheres Schiff, eine Arche, bilden. Sicherheit gilt als Basis der Motivation, was Führungskräfte zunehmend vor unüberwindliche Hindernisse stellt.

Stufe 3: Abfederung allen Risikos

Tritt einmal der unerlaubte Fall einer Störung ein, beispielsweise wenn die Heizung im Treibhaus ausfällt, muss irgendjemand den Schaden wieder gut machen. Was nicht zumutbar ist, darf nicht passieren. Und wenn doch, dann muss die Versicherung dafür aufkommen. Die Erwartung ist die Sorglosigkeit, für die ein „Jemand“ vorsorgen muss. Die Versicherungsvertreter in den Organisationen sind die Führungskräfte. Daher gilt: Meinen vollen Einsatz bekommst Du nur im Abtausch gegen die totale Sicherheit.

Stufe 4: Das User-Dasein geht vor Bildung

In der Zeit der neuen Medien wird Bildung für die Menschen immer unzumutbarer. Ein User hat bekanntlich die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt auf alle Informationen zuzugreifen. Es reichen also eine Sammlung guter Webadressen und für den besonderen Notfall eine Suchmaschine. Wissen muss den Menschen immer, selbstverständlich kostenfrei und mühelos zur Verfügung stehen. Selbstführung, Weiterentwicklung, die Aufnahme des „Zuges nach Oben“ werden nur über die Grenzüberschreitung der Komfortsphäre erreicht. Das wird von Menschen in Organisationen als zunehmend unzumutbar und auch unnotwendig erlebt. Bildung am Weg des eigenen Erlebens wird zu anstrengend. Die Trainingswelt reagiert mit „ungewöhnlichen Trainingspfaden“ mit großem Unterhaltungswert.

Stufe 5: Jeder kann etwas werden

Das alte Tauschgeschäft von Leistung und Wert in Gesellschaft und Wirtschaft funktioniert immer schlechter. Heute kann jeder Führungsaufgaben übernehmen; die Erfahrungen der vielen Jahre zählen immer weniger. Am liebsten ist es den Menschen, sie können auf die Bühne, ohne dabei den Umweg der Übung und des Erfahrens zu gehen. Die Talenteshows gibt es in Unternehmen schon länger als im Fernsehen. Das Recht auf Beobachtung und Wahrnehmung aller meiner Stärken und Potenziale ist eine markante Verwöhnungstendenz. Niemand muss mehr kämpfen, um etwas erreichen zu können. Was ich an Stärken auch noch so gut verstecke, es wird schon jemand finden.

Was kann helfen?

Die Balance im Denken wieder herstellen:

Das Gerede um die Work-Life-Balance bringt uns immer tiefer in den Sumpf der Verwöhnungswelten. Vielmehr müssen wir unser Denken wieder in eine Balance bringen. Es gibt zu viele Verzerrungen, die unsere Geister vernebeln. Wir wollen zu viel Wirkung mit zu wenig Ursache, das ist unsere größte Imbalance überhaupt. Wir wollen Geld an den Börsen ohne Anstrengung erwirtschaften, wir wollen Anerkennung ohne gutes Werk und Leistung, wir wollen bewahren, was wir haben und geben dem Neuen keine faire Chance. Das Sitzen in der Komfortzone wird unvergleichbar angenehmer erlebt als jeder Versuch, die eigenen Grenzen zu überschreiten. Wir müssen das neue Menschenrecht „der Beharrung im Zustand des Überflusses an Verwöhnung“ aufgeben und eintauchen in das wahre Leben. Besteigen wir wieder den „Zug nach Oben“ und tragen wir zur Entwicklung der Welt etwas Sinnvolles bei.

Das Mittel der Wahl für Führungskräfte ist die heitere Gelassenheit:

Und wissen Sie, wo Menschen Gelassenheit biologisch gesehen erlernt haben? „Gelassenheit ist eine biologische Savannenerrungenschaft“ (Peter Sloterdijk). Der Gedanke dahinter: Gelassenheit ist eine Folge der Sicherheitsreserve durch den weiten Blick. Nur wer den Feind schon aus der Ferne kommen sieht, kann es sich erlauben, faul am Baum zu sitzen und zu entspannen…

Daher ist es heute wichtiger denn je, den „schwarzen Schwan“ im Sichtfeld des eigenen Radars wieder auftauchen zu lassen. Unsicherheit muss wieder etwas Selbstverständliches werden. Das unerwartete Ereignis darf uns nicht mehr so sehr in Erregung versetzen und Stress erzeugen. Im ersten Schritt aber sollten sich die Führungskräfte um die schwarzen Schwäne kümmern. „Halte Dir einen schwarzen Schwan als Haustier und erst später zeige ihn den anderen…“

Was uns auch immer hilft, ist die Freude am Sein und am Tun:

Im Gastartikel von Kurt Schauer geht es um die Freude in Unternehmen. Lernen wir, uns wieder zu freuen! Es sind die kleinen Herausforderungen des Alltags, die uns fordern und die wir meistern können. So ein Verhalten versorgt uns mit einem Strom von kleinen Erfolgserlebnissen. Dazu müssen wir zwar die Komfortsphäre verlassen, aber der Lohn dieser Anstrengung ist dauerhaft und führt in ein neues Zeitalter der Verwöhnung. Der Mensch ist dazu da, um die Welt zu verwöhnen. Nicht sich selbst.

Herzlich,

Ihr Heinz Peter Wallner

 

PS: Ich danke Peter Sloterdijk für den unermesslichen Raum, den er mir und meinem Geist mit seinen Büchern aufspannt. Jedes Werk ist für mich eine Quelle der Inspiration. Ich lerne auf diesem Wege neu zu denken. Und lesbar werden seine Bücher für mich nur, wenn ich jedes Mal aufs Neue bereit bin, meine Komfortzone zu verlassen und mich auf einen Verstehensversuch einzulassen!


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Autor: Heinz Peter Wallner

Dr. Heinz Peter Wallner: Führungskräftetrainer, Management-Ratgeber, Buchautor und Vortragender mit 20 Jahren Erfahrung. Führungskräfte stehen heute vor ganz neuen Herausforderungen, die eine hoch komplexe, extrem dichte Arbeitswelt mit sich bringt. Viele sind an ihrer Belastungsgrenze angekommen und dennoch bleiben viele Probleme ungelöst. Das liegt daran, dass herkömmliche Führungs- und Managementkompetenzen nicht mehr ausreichen. Es braucht Kompetenzen für den Umgang mit hoher Komplexität. Das ist ein neues Terrain für Führungskräfte auf allen Ebenen des Managements. Wählen Sie aus meinen speziellen Trainingsangeboten in den Bereichen Leadership, Self Leadership und Persönlichkeitsentwicklung, Umgang mit Veränderung und hoher Komplexität (VUCA Welt), Leading Change, Entscheidungsfindung und neue emotional-intuitive Führungskompetenzen für agile Führungsformen aus. Gemeinsam stellen wir das passende Führungskräftetraining und ein erfahrenes Team zusammen. Das ganzheitliche und kreative Design wird Sie überraschen. Web: www.hpwallner.com Wallner und Schauer GmbH Hauptstraße 23/1/24 A-8301 Laßnitzhöhe Austria

4 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Wallner,
    ich bin sehr froh, dass Sie einen Kommentar zum Artikel in den Salzburger Nachrichten verfaßt haben. Ich hatte mir einen Sturm der Entrüstung aller gestressten ManagerInnen, die unter totalem Leistungsdruck stehen erwartet. Vielleicht stimmt der Befund für große Organisationen – obwohl auch dort die Gefahr besteht schneller als man schauen kann auf der Straße zu stehen. Ihre Ausführungen sind also hilfreich um zu verstehen wie sehr sich große Organisationen gegen Veränderung wehren. Viele mittlere und kleine Unternehmen stehen allerdings tatsächlich unter existentiellem Druck und sind nicht in der Lage sich zu erneuern. Nur wenn Eigentümer/Geschäftsführer Rahmenbedingungen und eine Unternehmenskultur entwickelt haben, die Lust auf Innovation, Mut zum Risiko, bereichernde Zusammenarbeit, Lernen aus Fehlern und das gemeinsame Feiern und Lachen bei Erfolgen als Basis hat, dann haben die MitarbeiterInnen weder das Problem der Langeweile noch des Burout. Ich hätte Ihren Beitrag gern auf meine Facebook- und/oder Xing-Seite verlinkt, aber der Titel könnte bei jenen, die nicht weiterlesen einen falschen Eindruck von meiner Meinung auslösen, das möchte ich keinesfalls. Deshalb diese persönliche Nachricht.
    Mit herzlichen Grüßen
    Helga Stattler

  2. Sehr geehrte Frau Stattler,

    herzlichen Dank für Ihren Kommentar! Der Titel zeigt vielleicht wirklich in eine falsche Richtung. Aber ich bin auch überzeugt, dass „Verwöhnungstendenzen“ in der Gesellschaft höchst relevant sind und die Wirtschaft beeinflussen. Inhaltlich wollte ich ergänzen, dass wir „Verwöhnung“ als Folge einer Entlastungsmaschinerie nicht ohne das Gegenteil, die „Überforderung“ und den damit verbundenen Stress diskutieren sollten. Ich teile Ihre Meinung zur Kultur voll und ganz. Verwöhnung ist ein Vorwurf, der viel zu komplex ist und nur für wenige Organisationen gelten wird. Aber die Menschen fühlen sich auch in den „verwöhnten Organisationen“ ganz und gar am anderen Ende der Skala, also tief im Stress. Und es zählt immer das Erleben der Menschen.

    Herzliche Grüße,
    Heinz Peter Wallner

  3. Lieber Heinz Peter,

    das ist mal wieder einer jener wichtigen Artikel, die klar aufzeigen, wie es um unsere Gratwanderung zwischen Lethargie und Unternehmertum steht. Wo kein Druck, da keine Bewegung. Wo zu viel Dauerdruck ohne je eine Entlastung zu erfahren, da steht es um unsere Gesundheit.

    Magst Du den Artikel auch nochmals auf dem Blog der Initiative Wirtschaftsdemokratie bringen?

    Viele Grüße
    Martin

  4. Lieber Martin,
    sicher mache ich das! Ist mir immer eine Freude, bei Dir zu publizieren.
    Danke für die nette Einladung und natürlich für Deinen feinen Kommentar.
    Bis bald, herzliche Grüße,
    Peter

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